Aufbewahrung im Kinderzimmer

Kisten, Körbe, Boxen

Bei einer lieben Freundin sind mir ganz hübsche Kisten und Boxen aufgefallen, farblich so stimmig und thematisch passend. Hinzu kam noch, sie waren wie für das Regal zugeschnitten. Ich schau so oft nach schönen Kisten und Körben aber es gleicht manchmal einer wahren Herausforderung eine zu finden, die auch alle Kriterien erfüllt und den hohen Ansprüchen meinerseits und die des Juniors gerecht wird.

DIY

Dank meiner Schwäche für Körbe, Boxen sowie Schalen erstehe ich diese immer noch hin und wieder  – auch wenn es jedes Mal ewig dauert -. Aber dank Freundin C‘ greife ich vermehrt auch gerne zu schönem Papier, Kleber und einem Pappkarton.

Junior liebt Dinos über alles und es ist gar nicht so einfach für die doch recht sperrigen Tiere ein geeignetes zu Hause zu finden, ein Unterschlupf für die Nacht, wenn J schläft und die Urzeittiere Pause haben.

Ava&Yves machten es mir schon mal einfach mit ihrem bezaubernden Papier, einen Pappkarton gab es dank Onlineversand auch und Kleber ist bei uns auch nicht wegzudenken.

Die Dinos können nun ganz friedlich nachts zur Ruhe kommen und mein Auge auch.

Mini hat mittlerweile auch eine eigene Box. Da diese noch recht trist aussah, erstand ich schönes Papier aus dem Zweite Liebe Laden. Sobald er krabbelt, bekommt er jedoch kleine Körbchen auf sein Regal. Und die so schön beklebte Box, wird in seine Erinnerungskiste umfunktioniert.

  • Aufbewahrung Kinderzimmer

Aufbewahrung in Körben

Körbe und Schalen findest du bei uns recht häufig. Ich mag auch gerne solche mit Deckel und finde diese durchaus praktisch. Jedoch haben die Offenen den Vorteil, dass man auf den ersten Blick sehen kann was sie für Schätze beherbergen. Gerade für die ganz Kleinen sind offene Körbe viel empfehlenswerter. Große Körbe mit Juniors Holzeisenbahn haben ihren Platz auf dem Boden, damit er zum einen den Inhalt sehen und die Kiste leichter heben kann. Unser sonst so choasliebendes Kind behält so den perfekt den Überblick. Spielzeug wirkt in Körben und Schalen viel hübscher, übersichtlicher und einladender. Zudem ermöglicht es den Kindern, ihre Sachen leichter selbst aufzuräumen.

Spiel-und Aufräumsäcke

Ein neuer Trend, dem ich noch recht skeptisch gegenüberstehe sind die Spiel-und Aufräumsäcke.

Es soll wohl die beste Aufräumhilfe Allerzeiten sein. Ich frage mich nur, wo die Kleinsten hier das aufräumen lernen. Auch das Spielen darauf ist recht schwierig, da der Stoff Falten schlägt. Demnach als Spielteppich ungeeignet.  Ganz klar, das Zimmer ist in Sekundenschnelle aufgeräumt, alles auf den Haufen in den ausgebreiteten Sack werfen, und wie einen Turnbeutel zuziehen. Wertschätzung und das Erlernen von Ordnung werden leider bei diesem Konzept nicht berücksichtigt, daher bin ich sehr hin und hergerissen. Wir bleiben zunächst den Körben & Kisten treu. Die Säcke gibt es in den schönsten Mustern und Farben und auch hier mit einer DIY Anleitung. Ich hatte sie zugegebener Maßen schon mal Anfang letzten Jahres bestellt, und dann wieder zurück gesandt, genau aus den eben aufgeführten Gründen.

Erfahrung

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit den Säcken gemacht? Was denkst du darüber? Ich freue mich sehr über euer Feedback.

Und natürlich auch von euch Korbliebhabern, ich freue mich sehr auf eure Erfahrungen.

Kinderzimmer organisieren, aufräumen, wie macht ihr das bei euch zu Hause?

Einen wundervollen Mittwoch Abend wünsche ich euch!

P. S.  Passend zum Thema aufräumen, auch für uns Große, nächste Woche gibt es einen Artikel über Maria Kondo. Und wie wir sie in der Mitte trafen.

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