Die ersten Tage mit Baby – Stillen & Stillprobleme

Wochenbett | Milchstau | Ersten Tage mit Baby

Was für mich als Mama nahezu unverzichtbar war

Es ist als wäre es gestern, wenn ich zärtlich über seinen Rücken streichle, sanft seine winzigen Finger halte und er ganz dicht beim Stillen an mir liegt, ich dem sachten Atem lausche. Vor neun Monaten erblickte unser zweites Wunder die Welt. Bei jedem Anblick bin ich fasziniert, schwer verliebt und in tiefer Verbundenheit.

Das Wochenbett durften wir diesmal genießen, ganz viel Zeit zum Kennenlernen und Kuscheln. Das klingt schon beinahe perfekt. War es auch, naja fast. So manches traf mich recht unvorbereitet und umso dankbarer war ich, eine so eine liebevolle Hebamme gehabt zu haben. Man möchte meinen beim zweiten Kind weiß man alles und es gibt keine allzu großen Überraschungen mehr.

Stillprobleme ganz unerwartet

Da hatte ich wohl einen kleinen Denkfehler. Denn Stillen ist so individuell, ganz abhängig vom Stilltyp. Genießer, Träumer, Hektiker. Obwohl ich auf meine Intuition vertraut habe, waren die ersten Tage nicht ganz so einfach. Nichtsdestotrotz ist Stillen nicht schwierig, und Stillprobleme sind nicht als normal hinzunehmen.

Was ich mir daher alles für die erste Zeit gewünscht hätte, mir dann noch besorgt habe und dank meiner erfahrenen Hebamme unverzichtbar wurde habe ich für euch alles gesammelt.

  1. Schlafanzug zum Knöpfen H&M, einfach wohlfühlen, ganz angenehm leicht auf der Haut und wie gemacht zum Stillen.
  2. Multi Mam Kompressen, mit denen ging es endlich bergauf. Sie unterstützen die natürliche Heilung und sind eine schnelle Hilfe bei wunden und entzündeten Brustwarzen.
  3. Hoch aufgereinigtes Wollfett wie die Brustwarzensalbe Lanolin von Lansinoh, eine ganz wunderbare Pflege. Diese muss vor dem Stillen nicht abgewaschen werden, da sie völlig geschmacksneutral ist
  4. Shirt von Boop (später auch BH), wunderbar weich, und es macht stillen so entspannt. Neben der guten Qualität, sitzen sie perfekt und sind aus nachhaltigen Materialien gefertigt.
  5. Entspannungstee Mutterglück von Vita et Natura, entspannt, entkrampft und ist Milch bildend, für mich (immer noch) der perfekte Tee.
  6. 3-in-1 Thermoperlen von Lansinoh, sie waren meine Rettung. Gerade nachts wollte ich nicht mit Quark- oder Kohlwickeln schlafen. Vor dem Stillen die betroffene Brust wärmen, um den Milchfluss anzuregen. Die kleinen Wunder sind wahre Experten im Entleeren der Brust. Sobald die Brust ausreichend entlastet ist, diese nun kühlen, um weiteres Einschießen der Milch zu verhindern und den Schmerz sanft zu lindern.
  7. Wochenbettbauchmassageöl, danke an meine Hebamme, für jede einzelne Bauchmassage, es hat so gut getan.

Zweckentfremdung wunderschön

Alles ist bei uns noch im Einsatz, auch wenn ich das Anwendungsgebiet der einzelnen Produkte ein wenig verändert habe. Das Wollfett Lanolin eignet sich jetzt super für die Lippen, raue Stellen der Haut oder für den roten Windelpo. Die Thermoperlen sind super Kühlpads für die beiden Kleinen oder auch für warme Brustwickel bei Husten. Massageöl ist hier gern gesehen, denn ein wenig Entspannung im Mamaalltag, kann wahre Wunder wirken.

Perfekter Rückzugsort

Sanftes Licht, einen E-Reader und eine Ablagemöglichkeit kreierten für mich den perfekten Rückzugsort mit meinem Mini. Mit dem Stillkissen ganz bequem zurückgelehnt, seine Haut auf meiner spüren, sanft zudeckt mit einer Baby Merinowolldecke. So sahen unsere ersten Tage und Wochen aus. Nicht mehr ganz so intensiv aber trotzdem noch in ungeteilter Zweisamkeit, genießen wir immer noch das Stillen und die Nähe in vollen Zügen.

Giveaway mit Lansinoh

Damit du auch entspannt in das Wochenbett starten kannst und dich gut beim Kuscheln erholst, gibt es ein bezauberndes Stillpaket von Lansinoh (Stilleinlagen, 10ml Tube HPA® Lanolin Brustwarzensalbe, 3-in-1 Thermoperlen und Handmilchpumpe (Weithals)).
Stillen entspannt mit Lansinoh

Teilnehmen können Leser aus Deutschland. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt über das untenstehende Formular und endet am Freitag, den 21. April 2017.

Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt und auf der Facebook Seite bekannt gegeben.

Giveaway

 

*Dieser Artikel enthält Werbung. Der Artikel ist nicht von einem Unternehmen in Auftrag gegeben worden, es handelt sich hierbei weder um einen Produkttest, noch habe ich hierfür Geld erhalten.

FRÜHLINGSERWACHEN

Frühlingserwachen Sweet Yesterday

Es war lange still auf dem Blog. Die letzten 4 Wochen waren intensiv. Wir haben den ersten großen Meilenstein geschafft und sind am 1. März mit unserer Website A Mana Life live gegangen.

Meine Liebe zu den schönen Dingen im Leben und zum Yoga sind kein Geheimnis. Das sich in meiner derzeitigen Lebensphase viel um meine beiden Kinder dreht auch nicht.

Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an

In meinem Blog habt ihr bisher viele Inspirationen und Ideen bekommen, aus unserem täglichen Leben. Ich schreibe ohne Sponsoring und versteckte Werbung, sondern weil ich davon überzeugt bin. Bei uns zu Hause wird alles erprobt und auf seine Alltagstauglichkeit geprüft. Der Blog dient als ein Erfahrungsaustausch unter Freuden. Doch ernüchternd war es immer wieder, auf andere Seiten zu verlinken. Der Ehrgeiz war gepackt. Und aus ManaYoga wurde A Mana Life. Getreu dem Motto, einfach mal machen, könnte ja gut werden, packten wir es an. 4 Monate, Tag & Nacht gearbeitet, den Mut aufgebracht, alles zu investieren, doch mit Mut fangen ja bekanntlich die schönsten Geschichten an.

Neben den Yogastunden, im derzeit noch gemieteten Raum, gibt es nun endlich einen kleinen Online-Shop. Wir haben es geschafft! Er wird sich füllen, mit sorgfältig ausgesuchten Produkten. Vieles davon wird im Spätsommer eintreffen. Kleine Labels für Kinder wie fabelab, byheritage, woodenstories, Grimm und milk&co sind bereits in unserem Lager. Neben dem Yogaequipment für die Großen, findet ihr wundervolle Tees und hochwertige Pflegeprodukte.

Fair & Nachhaltig

Wir freuen uns sehr, schon bald eure Lieblingsprodukte zu verpacken und zu euch nach Hause zu senden. Hier geht es vor allem darum, eine Community von Yogis und Eltern aufzubauen, Vertrauen zu schaffen, und nur das Erlebte und selbst Erfahrene in unser Portfolio aufzunehmen. Wir freuen uns daher riesig über euer Feedback. Natürlich wird es auch weiterhin Artikel geben, mit Verweisen auf Marken die wir nicht führen. Nicht alles ist BIO oder entspricht den Ökotex / GOTS Zertifizierungen, nichtsdestotrotz möchte ich es euch nicht vorenthalten. Ich bin keine Öko-Mama, aber meine Leidenschaft zur Natur, zum Jetzt und zur Fairness möchte ich sowohl mit meinen Kindern als auch mit euch teilen.

Daher ist der Fokus Fairness und Nachhaltigkeit. Es geht um faire Arbeitsbedingung und nachhaltige Produktion. Das aktive Unterstützen kleiner Betriebe und Manufakturen, weg von der Massenproduktion. Denn auch ich möchte fair behandelt werden, unter fairen Bedingungen arbeiten. Auch ohne eine Umwelt-Fee zu sein, möchte ich so gut wie ich kann einen Beitrag dazu leisten, und das fängt ganz oft beim Einkaufen an.

Es geht nicht darum einem Trend zu folgen und über hippe Accessoires für das Kinderzimmer oder den Kleiderschrank schreiben. Es geht um unser Leben als Familie und um die schönen Seiten dieses Daseins mit euch zu teilen. Ja, auch bei uns gibt es Wutanfälle, schlaflose Nächte, und eine komplett chaotische Wohnung. Aber das haben wir alle und wir müssen dem Negativen nicht noch mehr Sympathien schenken, als wir es sowieso schon tun, oder? Es gibt außerdem wundervollen Blogs wie zum Beispiel, “Das gewünschteste Wunschkind” die einen sehr einfühlsam in den Trotzphasen mit wertvollen Tipps unterstützen.

Hier auf “Sweet Yesterday” geht es weiterhin um die Liebe zum Jetzt und meiner Familie sowie Yoga.
Dieses Projekt ist eine Herzenssache. A Mana Life ist ein neues Abenteuer, ein neues Konzept, mit vielen weiteren Überraschungen, ein Traum den ich mit meinem Mann und meinen Kindern lebe.

Ich freue mich sehr, euch mit auf diese Reise zu nehmen.

Einen wundervollen Mittwoch wünsche ich euch,
Denise

Aufbewahrung im Kinderzimmer

Kisten, Körbe, Boxen

Bei einer lieben Freundin sind mir ganz hübsche Kisten und Boxen aufgefallen, farblich so stimmig und thematisch passend. Hinzu kam noch, sie waren wie für das Regal zugeschnitten. Ich schau so oft nach schönen Kisten und Körben aber es gleicht manchmal einer wahren Herausforderung eine zu finden, die auch alle Kriterien erfüllt und den hohen Ansprüchen meinerseits und die des Juniors gerecht wird.

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Nukuje – Liebe auf den ersten Blick

So da war er auf einmal wieder. Der Winter. Klirrende Kälte, ein Hauch von Schnee, Eiszapfen und ein zu klein gewordener Overall für Mini. Ich musste mir eingestehen, dass der mir so ans Herz gewachsene Anzug von Selana nicht mehr passte.

Vollkommen unschlüssig, was ich ihm nun anziehe, geschweige denn was ich ihm Neues kaufen wollte, stand ich am Fenster, sah den Schneeflocken beim Tanzen zu. Auf dem Balkon, der Wäscheständer. Mein Blick wanderte von den Schneeflocken zu den Wollfleecehosen, welche im Schneegestöber auf der Leine hingen.

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Babyhose aus Opa’s Wollpullover

Der verschollene Wollpullover

Da tauchte er ganz unerwartet auf. Ein schöner Wollpullover mit Cashmere, in Blau-grau. Ich konnte mich nicht mehr an den Grund erinnern, wie er es nach hier unten geschafft hat. Mein Mann half mir auf die Sprünge. Der Kragen! Ja da war was-  etwas was immer störte. Der Reißverschluss am Kragen, er saß einfach nicht gut. Doch wir hingen beide an diesem guten Stück, dem kuscheligen Pullover. Vom Vater meines Mannes, dem Opa, den meine beiden Söhne, leider nicht mehr kennenlernen konnten. Es kam nicht infrage, dass dieser Pullover auf irgendeine Art und Weise das Haus verlässt.

Dann lag er da, auf dem Stuhl, Tage vergingen.

Die Idee

Der Winter kam wieder, Minusgrade. Für unseren Junior kaufte ich für die Kita neue Wollsachen, damit er draußen lange spielen kann. Darunter ein paar mollig warme Wollleggings von Maximo. Leider gibt es diese nicht in Mini’s Größe. Und da war sie. Die Idee. Der Pullover. Unberührt lag er auf dem Stuhl. Das änderte sich binnen weniger Stunden. Upcycling.

Google, mein Freund, wie nähe ich aus einem alten Pullover eine Babyhose. Tausende Ergebnisse, mehr oder minder zufriedenstellend. Oftmals war von eingelaufenen Wollpullovern die Rede. Ungern wollte ich das gute Stück nun auch noch zu heiß waschen.

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DIY Sand- / Bohnen- / Reissäckchen

Sich selbst spüren

Schon bei unserem Junior ging es oft darum, wie schön und wichtig es ist, sich selbst zu spüren. Und auch Sprössling Josua genießt es, findet es spannend, anregend und vor allem interessant.
Die Rede ist von kleinen handgroßen Säckchen, gefüllt mit verschiedensten Materialen.

Kreatives Spielen

Für Babys ist es eine wahre Bereicherung und kann bei manchen unruhigen Momenten die Rettung sein. Sie spüren sich besser, und der gewisse leichte Druck übt ein Gefühl von Sicherheit auf unsere kleinen Wunder aus. Sogar bei Blähungen kann man die Säckchen kurz auf die Heizung legen und später auf Babys Bauch. Je mobiler sie werden, umso mehr kann man die Säckchen einsetzten. Du kannst sie auf Arme, Beine, den Kopf oder Rücken legen. Es ist eine wahre Freude zusehen, wie sie sich aus dem Säckchenberg, quietschvergnügt freibuddeln. Dem kreativen Spiel sind hier keine Grenzen gesetzt. Es unterstützt die Eigenregulation in Bezug auf Haltung und Bewegung und weckt den Ehrgeiz der Kleinen. Ich bin davon begeistert.

Dass gleiche gilt für die kleinen Großen. Ob sie die Säckchen nach Farben oder Mustern sortieren, Balanceübungen auf den Kopf durchführen, Türme bauen, Muster oder einen Barfußpfad legen. Kleinkinder nutzen sie gerne in allen verschiedenen Größen und Farben.

Gefüllt mit verschiedensten Materialen wird es ein wahres Fest für die Sinne. Die Kinder können beim Spielen mit den verschiedenen Säckchen ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Eintauchen in ihre eigene Welt.

Kleine Nähanleitung

Hier gibt es eine Nähanleitung für diese wundervollen Säckchen.

Ihr habt keine Nähmaschine, dann schreibt mir eine Nachricht.

Damit der Inhalt besser geschützt ist, habe ich ein Innensäckchen aus Nesselstoff genäht. Ich hatte zunächst überlegt, die Außensäckchen mit einem Reißverschluss zu versehen, damit ich diese waschen kann, ich bin jedoch schnell wieder von dieser Idee weg. Die Zipper können wehtun, gerade beim Schmeißen der Säckchen. Daher nun ohne. Ich habe Stoffreste verwendet. Möchtet ihr es nach Montessori oder Waldorf aufbauen? Dann nimmst du einfach Stoff in den Grundfarben.

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Auf ein Neues!

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HEJ Winter Teil II -Mini’s-

Unser Start ins neue Jahr

Ich wünsche dir ein wunderschönes, erfülltes Jahr 2017. Wir hatten einen ganz gemütlichen und festlichen Start. Nachdem wir ewig lange geschlafen haben, gab es ein wunderschönes Neujahresfrühstück, mit entspannten Kindern und Leckereien auf dem Tisch.

Es hätte auch unser Mittagessen sein können, deswegen haben wir es gleich mit dem Titel Brunch versehen und verschwanden alle vier wieder ins Bett.

Mehrere Feuerwehreinsätze, unzähligen Dinoangriffen und viele Bücher später, eilten wir in den Garten. Ein Lagerfeuer, und eine wunderschöne Goldfontäne begrüßten das Jahr erneut. Unsere beiden Jungs waren fasziniert von den Farben, dem Glitzer und Glitter, dem Funkeln und das Feuer zog sie magisch an.

Zurück in der Wohnung, wartete Raclette auf uns. Es war zu schön, geradezu perfekt den ersten Tag im Jahr so zu beginnen. Welcome 2017! Auf das jeder Tag so ausgeglichen und gut gelaunt zu geht, auf das wir uns immer an den ersten Tag erinnern, falls wir ins Straucheln geraten, auf das wir unvergesslich schöne Momente erleben werden mit unserer Familie und unseren Freunden. 2017, wird viel Neues bringen, auch du darfst gespannt sein.

HEJ Winter Teil II

Bevor es damit richtig losgeht, kommt heute noch Teil II der HEJ Winter! Reihe für unsere Mini’s. Da jetzt der Sale überall Einzug hält, dürftest du hier und da sogar richtig gute Schnäppchen ergattern.

Damit die Kleinen gut und warm eingepackt sind, haben wir für Josua, im September einen wunderschönen Anzug von Selana gekauft. Er wächst mit. Die Beine sind langsam ein wenig kurz aber mit den schönen Stulpen im passenden grau, stört das weder ihn noch uns.

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Hej 2017! Goodbye 2016!

To-Do-Listen

Der letzte Tag in diesem Jahr. Meine To-do Liste für 2016 habe ich zugegebener Maßen zur Hälfte abgearbeitet, ich fügte gestern noch weitere Dinge hinzu, wohlwissend, dass das Jahr heute den letzten Tag feiert, bevor wir glanzvoll ins Neue starten. Anstatt mich unter Druck zu setzten und ständig zu versuchen den Spagat zwischen zwei Kindern, einem Ehemann, dem Freelancerwahnsinn, dem unterschätzen HomeOffice, dem schönen Familienbett und der herausragenden Familienarbeit zu finden, um diese Liste doch noch rechtzeitig abzuarbeiten, streiche ich 2016 durch und verziere es gut gelaunt mit 2017.

Tadaaaaa.

Vorsätze adé

Das was bleibt sind Gewissenbisse, (vielleicht hätte ich es ja doch geschafft, wenn ich mich besser organisiert hätte) und ein großer Anflug von Euphorie aufs neue Jahr (dieses Jahr schaffe ich es -ganz bestimmt). Das positive überwiegt, ich fühle mich gut. Darum geht es doch. Ich nütze niemanden etwas, angespannt, gereizt, übermüdet.

Vorsätze für das neue Jahr habe ich keine. Sie setzten mich unter Druck, treiben mich in den Wahnsinn (das machen meine Kinder bereits ;)), bringen mich aus der Ruhe und am Ende bin ich völligst genervt. Resultat: Ich gebe innerhalb kürzester Zeit auf, bin am Ende meiner Kräfte und darüberhinaus noch enttäuscht von meinen eigenen Erwartungen. Voila! Das brauche ich nun wirklich nicht.

Achtsamkeit

Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. -Rumi-

Nichtsdestotrotz bin ich jedes Jahr bemüht neue Dinge für mich und meine Umwelt zu entdecken.
Noch mehr achtsam zu sein um zu sehen, was unmittelbar in mir und neben mir passiert. Daher habe ich auf meiner to-do Liste hinzugefügt, “1x monatlich Blogartikel Improvement & əˈwe(ə)rnis”. In anderen Worten wie wir uns mehr auf uns besinnen, in den stürmischen Zeiten des Alltagstrubels ohne gleich zehn Tage ins Mediationscenter fahren zu müssen.

Neben kleinen Stories, Fotostrecken und Inspirationen, wird es künftig am Anfang des Monats ein kleines Video, Interessantes zum Ausdrucken oder andere Herausforderungen für dich geben, -für deine kleine Auszeit-.

YOGA

Yoga wird hierbei eine wichtige Rolle spielen. Und das nicht nur für uns Großen. Dieses Jahr bin ich tief eingetaucht in die Welt der kleinen Wunder, und habe mit Bravur meine Ausbildung zur Kinderyoga”lehrerin” absolviert. Die Erwachsenen darf ich damit seit über fünf Jahren an sich erinnern und dem gehe ich mit viel Freude nach.
Wie wichtig es ist, den Kleinen in einem vollgepackten und überreiztem Alltag, Ruhe für sich einzuräumen, und wie Kinderyoga unsere kleinen Erdenbürger dorthin bringt, daran möchte ich euch nächstes Jahr zu Genüge teilhaben lassen.

Ich freue mich, euch hier im neuen Jahr mit neuen Inspirationen, Anregungen rund um die Kleinsten, die Familie, das Yoga & die schönen Auszeiten vom Alltag zu versorgen. Auf Sweet Yesterday wird es nächstes Jahr viel Neues geben, du darfst gespannt sein.

Danke

In weniger als sechs Wochen über 350 Leser, dass macht mich wahnsinnig stolz. Das habe ich nur euch wunderbaren Lesern zu verdanken. Vielen Dank für eure ungebrochene Unterstützung!

Einen glanzvollen Start in 2017 wünsche ich euch!

Alles Liebe,
Denise

HEJ Winter!

Winteranfang

Heute ist offizieller Winteranfang. Die Tage werden wieder länger und die Nächte kürzer. Ein Hoch auf die Wintersonnenwende. Der Herbst ist vorbei und ich stimme mich, mit begrüßenden Minusgraden, auf den Winter ein. Gedeckte Farben, kuschelige Wolle und der Geruch von Frost -frisch, kalt und klar-. Ein schöner Spaziergang mit einem Chai Latte durch die mit Eisblumen bedeckte Berliner Stadtnatur. Klingt schon fast romantisch. Ist es auch, wenn man alle anderen Faktoren ausblendet und einfach mal den Moment genießt.

Bereits zum Herbst gab es schöne Outfits mit kuscheligen Stoffen und Dingen, welche Gemütlichkeit im Kinderzimmer einziehen lassen. Vieles wächst mit und ist lange nutzbar, sodass die folgenden Inspirationen eine ganz wunderbare Ergänzung hierzu sind.

Wolle

Nach wie vor bin ich überzeugt von den Eigenschaften der Wolle und kann sie nur jedem wärmstens empfehlen. Nicht nur die ganz Kleinen profitieren davon. Die Großen toben draußen, sodass sie schnell -auch bei eiskalten Temperaturen- ins Schwitzen kommen. Bei dieser intensiven Aktivität steigt demnach der Feuchtigkeitshaushalt. Wolle ist hygroskopisch und in der Lage, Schweiß aufzunehmen. Sie kann diese Feuchtigkeit sowohl in der Faser als auch zwischen den Fasern einlagern. Wolle kann bis zu 30% des Eigengewichts an Feuchtigkeit absorbieren, ohne sich feucht anzufühlen.

Welche Wolle nimmt man?

Am besten ist Merinowolle. Diese Wolle zählt zu einer der besten und hochwertigsten weltweit. Merinowolle ist stark gekräuselt, weich, leicht und sehr elastisch. Und…sie kratzt nicht! Egal ob Cosilana, Lilano, Engel oder kleinere Hersteller, bei uns sind sie schon längst fester Bestandteil in den Kleiderschränken meiner beiden Jungs.

  1. Pullover von Babaa und von Woolenfashion
  2. Socken Hessnatur

Kleinkinder brauchen natürlich mehr als nur Wärme. Die Kleidung muss funktional sein. Ab dem Krabbelalter haben wir Finkid für uns entdeckt. Schlichtes Design, unkomplizierte Stoffe, die waschbar sind, Schmutz und Wasser abweisend, schnell trocknen oder über andere praktische Vorteile verfügen.

3. Zwergen Winterparka von Finkid TALVI FREEZE
4.  Strickfleece Hose von Finkid RETKI SPORT

Matschhosen braucht man gefühlt, dass ganz Jahr. Da der Schneeanzug doch eher selten zum Einsatz kommt. Ziehen wir oft mit Fleece gefütterte Matschhosen an, denn richtig trocken kalt ist es nicht immer.

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Die Sache mit dem Schlaf und der Zeit

Schlafen ist bei uns momentan Luxus, jedenfalls länger als 2 Stunden am Stück. Ich habe ganz vergessen, wie anstrengend, dass manchmal sein kann und wie müde man morgens aussieht.

Jede Minute des wertvollen Schlafes wird am Morgen ausgekostet und dann muss immer alles doch recht flink gehen. Strahlender Teint, ohne Augenschatten, wache Augen, tolle Haarpracht. Man möchte ja schon noch menschlich aussehen. Ich habe mit Make-up eher weniger am Hut, viele Schichten auftragen ist nicht so meins. Aber ein paar Sachen sind einfach ein MUSS für jede Mama.

Gesicht

Babyöl

Auch wenn man sich nur sehr reduziert schminkt, bleibt allerhand auf der Haut, was man besser abwaschen möchte. Du könntest dir jetzt teure Make-up Entferner kaufen und Cleaning Produkte für dein Gesicht oder einfach auf den Wickeltisch greifen. Mit Babyöl reinigst du sanft dein Gesicht. Auftragen, einmassieren und dann mit feuchten Pads abwaschen. Make-up und Schmutz lösen sich, was für eine Wohltat. Beim Möbelschweden gibt es Glasspender zum perfekten und sauberen Gebrauch für Baby’s Haut und mein Gesicht. 🙂

Dr.Hauschka Nachtserum

Damit sich deine Haut besonders die Augenpartie über Nacht erholen kann, benutze ich seit Josua’s Geburt, das Nachtserum von Dr. Hauschka. Ich kaufe mir immer die kleine Tube, da ich sie lediglich für die Partie um die Augen nutze. Die fettfreie Nachtpflege unterstützt die Haut in ihren nächtlichen Prozessen der Regeneration und lässt sie frei atmen. Ich bilde mir ein, sie stärkt meine Haut und lässt sie am Morgen in neuer Frische strahlen.

Sante Naturkosmetik Maske

Damit auch mal der Rest vom Gesicht verwöhnt wird, gibt es mind. einmal die Woche eine Maske. Sante Naturkosmetik habe ich dieses Jahr für mich entdeckt und nicht nur die Tagescreme als auch die sofort glättende Maske haben mich überzeugt.

Antioxidantien und neue Energie, wer braucht das nicht. 🙂

Schwarzer Tee

Manchmal sind nicht nur wir, sondern auch unsere Haut extrem gestresst. Das macht sich je nach Veranlagung doch schnell bemerkbar. Hautunreinheiten sind das Resultat. Braucht kein Mensch. Abhilfe schafft schwarzer Tee. Hilft bei mir Wunder und hat man (fast) immer zu Hause. Den Tee wie gewohnt zubereiten (ohne Milch und Zitrone) und dann lauwarm auf die entsprechende Stelle legen. Wirkt entzündungshemmend (auch bei Augenentzündungen prima!) und lässt dich schnell wieder im frischen Glanz erscheinen.

Creme

Derzeit benutze ich die Tagescreme von SANTE Anti-Falten-Pflege. Ich bin total zufrieden und meine Haut auch. Auch die Tagescreme von Lavera ist super. Wenn ich merke, dass meine Haut sehr empfindlich ist, dann gibt es nur Eine: Weleda Mandelmilch. Ich habe bis dato nichts Besseres gefunden, was so gut tut und pflegt.

Leider seh ich damit nur so halbwegs munter aus, daher gebe ich der Tagescreme drei, vier Tropfen von dem Energy Booster Clarins dazu und meine Spuren der Nacht und Müdigkeit werden gemildert. Mit dem Wirkstoff Ginseng belebt er meine Haut und ich fühle mich richtig wohl. Ganz klare Kaufempfehlung bei müder Haut.

Augen

Auch das ist wohl eher Veranlagung. Nach einer anstrengenden Nacht mit vielen Schlafunterbrechungen sind sie definitiv da und sehen nach allem aus außer gut. Sie passen auch einfach überhaupt nicht ins Gesicht und statt guter Laune am Morgen, hängt man bei diesem Anblick gleich noch mehr durch. Augenringe- und schatten.

Die Zeit ist allerdings auch knapp bemessen, daher zwei Wundermittel von Clinique.

Clinique pep-start und der airbrush concealer. In nur 3 Sekunden sieht die Haut frisch und strahlend aus! Mit dem kugelförmigen Massageköpfchen lässt sich die Augencreme schnell und einfach einmassieren und die müden Augen verschwinden. Während man sich den Mascara aufträgt, kann die Augenpflege einwirken. Anschließend den Concealer direkt auf die betroffene Augenpartie auftragen und ausblenden. Feine Linien und Fältchen werden sofort reduziert. Lichtreflektierende, optische Weichzeichner hellen dunkle Schatten auf. Das alles dauert weniger als 5 Minuten. 🙂

Mascara nehme ich von Chanel. Ich habe schon viel ausprobiert von allen gängigen Labels. Aber dieser überzeugt. Die Wimpern sind vervielfältigt, verstärkt und verdichtet. Tiefe Farbe umhüllt jede Wimper und öffnet den Blick. Ein Traum!

Haare

Ich gehöre nicht zu denen, welche wundervolle viele und voluminöse Haare haben. Vor der Schwangerschaft mit Joel waren sie fein aber ich hatte genug davon. Das änderte sich mit seiner Geburt und wurde nun, um ehrlich zu sein nicht besser.

Das, dem so ist, habe akzeptiert und an manchen Tagen ist es völlig in Ordnung und an anderen fühle ich mich wie Struwwelpeter.

Einmal die Woche wasche ich meine Haare mit Roggenmehl. Klingt komisch? Ist es aber gar nicht.

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